Länger gemeinsam lernen

Termin: 
07.11.2009 - 10:00 - 13:00
Landeselternschaft Grundschulen NW e.V.

Die Landeselternschaft Grundschulen NW e.V. lädt zu einer Veranstaltung mit Ministerin Sommer, der Bildungswissenschaftlerin Frau Prof. Dr. Bellenberg und dem Vorsitzenden des VBE Herrn Beckmann als Referenten ein. Es geht um die Frage, ob ein "Längeres gemeinsames Lernen" einen kindgerechteren und sinnvolleren Weg darstellt.

Bitte Anmeldung unter vorstand@landeselternschaft-nrw.de oder info@landeselternschaft-nrw.de

Elternwahlrecht ist gut, aber keinesfalls ausreichend

Erklärung des Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) zur Ankündigung von NRW-Schulministerin Barbara Sommer, den Eltern behinderter Kinder ein Wahlrecht über den Förderort einräumen zu wollen
SoVD Sozialverband Deutschland

Anlässlich der Ankündigung von NRW-Schulministerin Barbara Sommer, den Eltern behinderter Kinder ein Wahlrecht über den Förderort einräumen zu wollen, erklärt Adolf Bauer:

Das Elternwahlrecht ist ein guter, jedoch keinesfalls ausreichender Schritt. Weiterlesen »

Wahlrecht schon zum kommenden Schuljahr?

Erklärung von Mittendrin e.V., Köln
Logo mittendrin e.V

Mit großer Freude reagieren die Elternvereine in Nordrhein-Westfalen auf die Ankündigung von Schulministerin Barbara Sommer, den Eltern behinderter Kinder ein Wahlrecht zu geben, ob ihre Kinder eine Sonderschule oder eine allgemeine Schule besuchen.
„Wir begrüßen sehr, dass die Landesregierung sich endlich durchgerungen hat, das Recht eines jeden Kindes auf Integration in eine Regelschule anzuerkennen", sagt Ulrike Hüppe von der Landesarbeitsgemeinschaft LAG Gemeinsam leben - gemeinsam lernen e.V, „dafür kämpfen wir nun schon seit 25 Jahren".
Die Schulministerin hatte gestern anlässlich einer Veranstaltung der Zukunftskommission in Köln in einer Pressemitteilung festgestellt: „Wir müssen grundsätzlich dazu kommen, ein
Elternrecht auf Wahl des Förderortes für ihr Kind zu etablieren - entweder eine
Förderschule oder eine allgemeine Schule in zumutbarer Entfernung. Damit stehen
wir in Nordrhein-Westfalen vor einem Paradigmenwechsel." Weiterlesen »

Schulministerin Sommer kündigt Elternwahlrecht für gemeinsamen Untericht an

Zeitgleich zur Veranstaltung "Neue Wege in der sonderpädagogischen Förderung" in Köln hat das Schulministerium eine Presseinformation mit dem Titel "Ministerin Barbara Sommer: Ziel ist ein 'Elternrecht auf die Wahl des sonderpädagogischen Förderortes'" veröffentlicht. Weiterlesen »

Perspektiven der Entgrenzung

Termin: 
28.10.2009 - 20:00

Aus Borken kommt die Einladung zu einem Vortrag und Fachgespräch von und mit Prof. Jutta Schöler.

Jutta Schöler war Professorin für Erziehungswissenschaft an der Technischen Universität Berlin und gilt als Expertin für die Entwicklung inklusiver Schulen. Durch zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge trägt sie zur Weiterentwicklung der Integrations- und/oder Inklusionspädagogik in Deutschland bei.
Gerade erschienen ist ihr neuestes Buch "Alle sind verschieden", BELTZ, Juli 2009.

Nächstes Treffen der Elterninitiative am 29.10.2009 / Neue Homepage

Presseinformation 21.10.2009

Die Elterninitiative "Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen" - Dorsten trifft sich am 29.10.2009 um 19:30 Uhr im Gemeinschaftshaus Wulfen, Wulfener Markt 5, 46286 Dorsten, Gruppenraum 1.

An diesem Abend wird Herr Bernd Kochanek, Vorsitzender der LAG "Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen" NRW e.V. bei der im September gegründeten Dorstener Elterninitiative zu Gast sein und den Eltern als Gesprächspartner zu Fragen des Gemeinsamen Unterrichts und zur Arbeit lokaler Initiativen zur Verfügung stehen.

Interessierte Eltern und Unterstützer sind herzlich eingeladen. Weiterlesen »

Situation und Zukunft der sonderpädagogischen Förderung an Schulen in NRW

Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN

Sowohl die Anfrage als auch die Antwort der Landesregierung können vom Server des Landtages herunter geladen werden.

Integrationskinder nach der Grundschule: Teilhabe und Selbstbestimmung oder Wege ins Abseits?

Von Dr. Brigitte Schumann

Am Beispiel von NRW wird exemplarisch aufgezeigt, wie es Kindern mit Behinderungen und Entwicklungsproblemen in der Regel in Deutschland ergeht, wenn sie im Anschluss an den Gemeinsamen Unterricht (GU) der Grundschule das Lernen mit Kindern ohne Behinderungen und Beeinträchtigungen in den allgemein bildenden Schulen fortsetzen wollen. Dabei wird deutlich, dass die gegenwärtige Praxis der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen gänzlich zuwiderläuft. Die völkerrechtlichen Verpflichtungen sind ohne eine grundlegende Strukturreform und einen tiefgreifenden bildungspolitischen Kurswechsel in Deutschland nicht umzusetzen.

Grundschule: kein Ort für alle Kinder

Integrationswüste Schule

TAZ Artikel von Brigitte Schumann

Nach der Integration in der Grundschule drohen Kindern mit Behinderungen in der Sekundarschule oft Abstellgleis und Aussonderung. Weiterlesen »

UN-Konvention – Rechte von Menschen mit Behinderungen

Informationsveranstaltung am 13.10.2009

Aus dem Kreis Borken kommt die Einladung zu einer Informationsveranstaltung

am Dienstag, 13. Oktober 2009 um 17.00 Uhr
im großen Sitzungssaal, Kreishaus Borken Weiterlesen »

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